Archiv des Autors: Maria Natt

Erkenntnisse zu Ordnung und Fiktion I

Nehmen wir an wir wären ein Haus, eine Reihe von Häusern, und wenn es nun so wäre, dass wir uns verhielten als wären wir Häuser Akteure im leerstehenden Partisanenkampf, wenn es sich so verhielte dass wir ausharrten an einem stummen … Weiterlesen

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Erkenntnisse zu Ordung und Fiktion (III)

Und drehen wir den Spieß noch einmal gänzlich um sich selbst. Was herauskommt ist ein ebenso langer Spieß, der gedreht ist und möglicherweise Locken hat. In dieser Locke liegt die Erde und all ihr zukünftiges Sein. Unter dieser Dachschindel verwahrt … Weiterlesen

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erkenntnisse zu ordung und fiktion (IV)

Aber lassen Sie uns zuerst über etwas Anderes sprechen: Herzverfettung, Panik, strebsame Schinken und innere Organe Glanz und Herrlichkeit einer Epoche Bauchumfang und Gegenwert die einzig beständige Angst vor: einer allumfassenden Ordnung die selbst zur Ordung wird. Wo findet die … Weiterlesen

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de heele neige heeven

wo schall ik allns övergahn? över mien schadden, över mien trepp, över mien hart? över de deerten in´t huusingang över all deerten, in de heele stadt huken de deerten ehrs harten sünd grötter as mien hart mien hart tövt up … Weiterlesen

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die frau an der station

die frau an der station lässt die blumen fallenich bleibe für immer alleinder brustkorb dreht frei, spudelnde bläschenwasserstoffe in ungleicher temperaturträgt sie die einkäufe nach hausedekoriert den milchschaum mit pulverschablonen meiner lungedie ihre fensterflügel öffnen mineralwasserlufteine schüchterne pfützetropft auf die … Weiterlesen

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landschaft mit federn

wäre es gestern gewesen? vison einer landschaft die vollends nur aus vögeln besteht struppige wesen mit schnäbeln ohne helme ich möchte einen helm haben mit federn und büschen eine einzige aufgehübschte annekdote an das dasein will ich die federn aus … Weiterlesen

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(vorläufig ohne)

man könnte eine liste machen von dingen die noch fehlen, brot und kartoffeln unser schicksal in säcken, ziehe die letzten stricke vom speicher, schnür uns den wagen wir könnten schon weit. habe der bäckerin die leviten, dem zeternden fräulein ihr … Weiterlesen

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