Archiv des Autors: Maria Natt

de heele neige heeven

wo schall ik allns övergahn? över mien schadden, över mien trepp, över mien hart? över de deerten in´t huusingang över all deerten, in de heele stadt huken de deerten ehrs harten sünd grötter as mien hart mien hart tövt up … Weiterlesen

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die frau an der station

die frau an der station lässt die blumen fallenich bleibe für immer alleinder brustkorb dreht frei, spudelnde bläschenwasserstoffe in ungleicher temperaturträgt sie die einkäufe nach hausedekoriert den milchschaum mit pulverschablonen meiner lungedie ihre fensterflügel öffnen mineralwasserlufteine schüchterne pfützetropft auf die … Weiterlesen

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landschaft mit federn

wäre es gestern gewesen? vison einer landschaft die vollends nur aus vögeln besteht struppige wesen mit schnäbeln ohne helme ich möchte einen helm haben mit federn und büschen eine einzige aufgehübschte annekdote an das dasein will ich die federn aus … Weiterlesen

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(vorläufig ohne)

man könnte eine liste machen von dingen die noch fehlen, brot und kartoffeln unser schicksal in säcken, ziehe die letzten stricke vom speicher, schnür uns den wagen wir könnten schon weit. habe der bäckerin die leviten, dem zeternden fräulein ihr … Weiterlesen

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heidemarie

fliegen, feiertagsgebrüll ein nie enden wollender mittag was ich auch sage denk ich an deutschland märkischer sand man denkt immer „et jeht“ man denkt an die heide oder zugpferde oder statuen gusseisen denkt man man denkt heinrich oder hildburg oder … Weiterlesen

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grobschlächt/ruprecht

abends weiß ich: ich kann durch wände gehen zähne fühlen wo keine sind weiß ist die farbe des anlaufs weiß ist die farbe des wenn ich mir schichten über hände ziehe schichten über schichten habe den wänden den firnis gelehrt … Weiterlesen

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Für mehr Minderheitensprachen

wenn de fleeg nich fleegen deiht dann sit se fast in fleegenstraps wenn de katt to´n köpmanns sliekt dann geiht se seker büxen köpen modern seggt de bloom sünd moi vaddern seggt ik kann nich mehr döör de bööhm geiht … Weiterlesen

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