Archiv des Autors: Tristan Marquardt

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seit mein schlaf in serie ging gelinge ich meinen träumen

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du siehst, wenn du sie öffnest, fenster die weg sind, wenn du sie schließt

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nachts guckst du in die luft, zählst die mängel im weltall, eine liegende sieben

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[jetes nak]

jetes nak, wens algab schabt an leisen priseln, is tik forchte oder schman. sieben deuchte zwi im fuseln, schibte bibes, tu drauf tu. dann dote di zweigte, klüte im sam, al raam. wanat dihl. zig ich zig, ban di zügle einer … Weiterlesen

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[tags, was geschah]

tags, was geschah, wenn strahlen die straßen entrollten, alles zeug seine farben anzog. wenn ich schlief, schlafen ließ. fuhr, wo ich las, in straßenmitten, sätze aus gedankenstrichen. wenn ich, wie sonst nur gras, gras war, kartograph im sachgebiet x, utopie. … Weiterlesen

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[nachts, dunkel geht an]

nachts, dunkel läuft auf, schwarz blendet stark. flutlicht auf rasenschach nicht. fragen erreichen mich, wofür wirst du bezahlt. in welcher gebärde lauert gewalt. sind es hubschrauber, senkrechter start, bohren sie löcher in die nacht, quatsch, wand. heben nicht ab. es … Weiterlesen

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[Feuerwehrgedicht I]

der anruf kam mitten am morgen, kaum eine stunde war da in serie gegangen. draußen lag luft, von nacht neu erfunden, stand am anderen ende ein mann, vor den letzten metern seiner sprache. sagte, er habe sätze gesehen in straßenmitten … Weiterlesen

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