PUBLIKATION, LESUNG: Max Czollek, „Druckkammern“

Ein ganzes Lyrikkollektiv jubelt: Der erste Debutband aus unserem Kreis ist da! Max legt mit „Druckkammern“ ca. 70 Gedichte vor, in denen „Dichtung“ wörtlich genommen ist: komprimierte Panoptiken einer immer schon lyrischen Realitätswahrnehmung, die vor Direktheit genauso wenig zurückschrecken wie vor ausladenden Metaphern. Oder wie es im Ankündigungstext des Verlags heißt: „Lyrik ist eine Spalte im Schädel, die distel auf dem hemd / die nicht explodiert. Geht auf Reisen, begegnet überall: sich selbst. In so einem fetten licht / hast du viehwaggons / noch nie gesehen. Alles liegt auf der Hand. Alles war schon immer da.“ Dabei bildet das Fremde im Eigenen bzw. das Eigene im Fremden immer den Fluchtpunkt ganz unterschiedlicher Themenbereiche: in der Auseinandersetzung mit der jüdischen Tradition und Gegenwart, in Reiseerfahrungen oder gleich um die nächste Straßenecke.

„Druckkammern“ ist als Quartheft 35 in der Edition Belletristik des Verlagshauses J. Frank erschienen und KANN HIER BESTELLT WERDEN. Wer reinstöbern mag, hier lang. Und eine Rezension findet sich hier.

Präsentation in der Literaturwerkstatt Berlin:

Mi, 18. 4., Literaturwerkstatt, 20 Uhr: Aufgefallen: „Druckkammern“ von Max Czollek, Moderation Jan Kuhlbrodt

 

 

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Eine Antwort zu PUBLIKATION, LESUNG: Max Czollek, „Druckkammern“

  1. Friederike Scheffler schreibt:

    schalala. und auch: juchchu !
    auf max und all die lieben seiten !

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