Archiv des Autors: Rike Scheffler

Textkette 1 – Biesenbrow

Und noch ein Teil einer Textkette, die unter Anderem während der zwei gemeinsamen Schreiburlaube von G13 in Biesenbrow in der Uckermark 2015 entstanden sind. Die Zahlen vor den Texten diente nur der Zuordnung und steht in keinem Bezug zu den … Weiterlesen

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LESUNG & LECTURE PERFORMANCE: Tabea und Rike in der SOMA GALERIE KREUZBERG

‚IT IS WHAT YOU LOVE‘ – POEMS AND PERFORMANCES Dienstag, d. 14.4., 20 Uhr (morgen!) S0MA Gallery, Liegnitzer Str. 34, 10999 Berlin Frühlingslese in feinster Gesellschaft: Sonja vom Brocke, Mathias Traxler, Charlotte Warsen, Tabea Xenia Magyar und Rike Scheffler lesen … Weiterlesen

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#klingtwiepollesch

es regnet, regnet, reg dich nicht auf, wir gehen mitten durch den schnee. um uns stehen narrative, füchse schmiere, exzellentes personal. für liebe sind wir groß genug. wie das? na, einfach: ja zu dingen mit gesicht. zu andern nicht. teilhaben … Weiterlesen

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#schwan

wenn ein tier einen mythos trägt als kette, federn um den eigenen hals, geht es dann stolzer, oder beschwert? ich bin der schwan, der topflappen klöppelt. wenns eng wird für die hand, dreh ich die spitzen in jede richtung, verdreh … Weiterlesen

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angenommen aber (1)

angenommen aber, man bastelt am großen abmalen, am auslassen der farben am see. unruhig stellen sich fragen, leinwände fallen auf gegenstände, am ufer stemmen sie sich in den sand. man meint zu erwägen, schatten hätten mehr gewicht. und wäre das … Weiterlesen

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angenommen aber (2)

ebenerdig, hier in den wäldern, wähnt man jemand, erkennt jede biegung, verdreht erinnerung wie ellenbogen, hell glänzend, bis auf die gelenke eben, wo die elle endet, die speiche beginnt. baumstämme, eng aneinander gelehnt, leere endlich, bekömmliche schwere. angenommen, es ist … Weiterlesen

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angenommen aber (3)

steife blitze, kinkerlitzchen, beim gewitter kriegt mans wimmern, angenommen, die füße glitschen, gehen verwinkelt, das wasser ist stumpf. fiebrig fasst man die nadeln ums zelt an, testet die heringe: noch immer verrostet, noch immer im boden und grimmig gewillt, bis … Weiterlesen

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