marie

schulter, marie, von unten nach oben
erwartung die ich abschreiben werde
wie letztes feuerholz

rufe aus der erde, axthohe geräusche
laufen wir durch den park, sag grün
die farbe des unheils

könnte ich mit diesen augen wurzeln
marie, schriebe dir keiner mehr sein
zeichen auf die stirn

hat dich ganz verwirrt das ziehst du
einen strich. deine schritte im schnee
belichtetes fotopapier

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Dieser Beitrag wurde unter Max Czollek, TEXTE veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu marie

  1. Martin Piekar schreibt:

    Hallo Max,

    ich muss anmerken, dass mir das Gedicht an sich sehr gut gefällt,
    aber ich finde die letzte Strophe wirkt etwas zu sehr rangequetscht – ich finde da irgendwie keinen guter Cliffhänger in der Strophe davor, bzw. die Überleitung.
    Ich weiß mich auch nicht genau auszudrücken, entschuldige. Nur der Anfang der letzten Strophe wirkt für mich unpassend im Ton, bzw. Rhythmus zu dem Gedicht. Die dritte Strophe finde ich am stärksten und die vierte nimmt mir da wieder viel.

    Liebe Grüße
    Martin

  2. Max Czollek schreibt:

    lieber martin,

    danke dir für den Kommentar. Ich denke, da stimme ich dir einfach zu und würde sagen: das Gedicht ist gerade bei ca. 90%. Da geht noch was ;) außerdem fehlte unten noch ein -s bei belichtetes. Aber ich denke, das ganze Problem konzentriert sich auf den Abschnitt davor. Mal schauen, wann mir da mal was zu einfällt.

    gruß zurück,
    max

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