das gesetz der natürlichen künstlichkeit

der abdruck der, der hand auf dem buntglas, dahinter das meer.
gesetztes, ausgesetztes, in immer kleineren kreisen.
der stoptanz auf tasten. man wird nicht müde zu sagen:
ich komm nach der schule nachhause.

und es ist gelogen, in der beobachtung, in einem glas,
während man wartet, die herde verfilzt mit dem wasser, das fell
in den augen, solange man nicht daran denkt. wir brauchen
schon ein getränk, um wirklich alleine zu sein,

auf dem schulhof zwei drei sich überschneidende
kreise. oder der haufen stühle am wasser: melba,
verzogen, auf einer planke im meer. die sterne sind hungrig
vergessen die route am morgen und am abend.

auch sie sind also auf uns angewiesen. jeder, der einmal den
mund aufmacht, weiß, dass man das geld essen kann.

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