sommerfrische in der stalinallee

zwischen sechs und sieben
erwacht
der schlag der gleichberechtigung
die wände fangen standard an
zu sprechen spuren sätze
ebenso auch
stimmen im gefalteten rondell
die takte

schwitzt feiner regen das erbe
rechnet im glauben den hof
für ein achtel splendour
of fear heiraten der letzten monate
flüchtige abzüge auf zahnrougem
tape stockt und steint das skript
und singt getüll des banjo
verteilt
festes dunkel den reichtum
in meiner straße.

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Über Johann Wiede

Lesen heißt auch immer Nicht-Schreiben.
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