bauernstad

neulich im warmen der putz war beiseite zu
schieben gewesen dass niemand bereute den
schritt hin zum nächsten und über die schwelle dem
hemmnis gefängnis und doch wieder quelle des
denkens sich deckens geräumiger flügel zur
landschaft des bauern wie beim alten brueghel die
stückweit gezogen von manchem auch selber vor
tauben und matten mit fleischlosen kälbern den
vorzug bereitete sonnigen tagen an
welchen es schwerfiel dem schein zu entsagen als
eigenes vieh auf der eigenen weide so
darbten die kinder im land voll getreide in
garben entschieden sie dieses zu frachten bis
bildungsbedingt alte muster verflachten und
scheunen die folge auch spreulos erlebten auf
dielen die meist unterschwellig erbebten wenn
besen an stielen sich so lange regten dass
putz leise rieselnd die wege verlegte die
dort nur zum atmen und hier auch zum holen von
luft gebrauch fanden wann immer empfohlen in
pausen des zwitscherns wie damals im felde der
auftritt der strauße mit schrecklicher bälde das
wohlige wahren gestört und der matten auf
brüche entsprechend als frühfolge hatte bis
hin in die stadt deren reichlichstes wesen im
wohl überlegten gebrauch eines besens schluss
endlich erkannt wurde mitten in gängen und
zimmern von ausmaßen reinlichster länge und
breite und höhe aus welcher hernieder die
zweite erkenntnis wie staub auf die lider sich
legte dass putz wenn er rieselt auch bröckelt und
mit ihm der hiesigen schönheit ihr söckelchen
welches da eben aus einem vernehmen und
sonst hinter putz auch aus steinen die lehmen für
abwechslung sorgten bestand und deswegen im
voraus verschoben gestützt und dem segen des
hauses als einem von vielen zwar anvertraut
wurde selbst wenn niemand räuchern mit kampfer dort
wollte solange natürliche taten das
gare zu machen vermochten dem braten der
fleischlos noch immer am besten gelänge und
spreulos das backen nur die zeit verschlänge die
jeder verzehr eines normhühnerspiegeleis
relativ zu dem verzehr eines ziegelstein
großen geleges von straußen benötigte
dafür war aber das mehl etwas rötlich und
nicht etwa lehmstaub erschuf diese farbe es
lag an dem mehl auch das bis hin zur garbe durch
keine behandlung vor allem entstand wenngleich
deshalb hier oben es keine spur sand gab denn
eher nach unten gelangte geriesel das
ähnlich vergeblich wie im schuh der kiesel mit
besengewalt sich beseitigen ließe und
ferner das warten auf jenes sich schließen der
flügel zur landschaft vergeblich erschien in der
bauern sich drehten mit festlichen mienen und
passend zum bild musizierten und lebten auf
dielen die auch oberschwellig erbebten

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