Landstreicherlyrik V

18182010 1824 Berlin/Jungfernheide

und ich
pfeife die letzten Töne für
ein Stück Sommer
aus meinen Windungen
ganz gelöst von Verstand
etwas Größengewaltig und
außerhalb der Realität vielleicht
und doch schon nicht schlecht
im Klang und
ganz klein daneben
fuße ich Ufer auf alten Gehsteigen
die mir so fehlten dort
klopfen müde Schuhe
den letzten Takt Märchen
auf ein gemaltes Pflaster
und
in den Taschen klimpert ein Metall
das so oft die Welt bedeutet
die mir schon gehört
verhörte ich mich?
Nein entschuldigen Sie aber
ich bin grad zu viel König
für das

 

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2 Antworten zu Landstreicherlyrik V

  1. linuswestheuser schreibt:

    oh ja. und ob du das bist.

  2. linuswestheuser schreibt:

    echt geil, dieses ende. immer wieder

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