whitney houston

dann begeht die melodie
unter bergen aus decke
eine bilderlose kammer

schreiben deine freunde
von felsen denen nachts
beine wachsen in island

schippt ein wind schnee
dessen leuchten birgt
eine undimmbare größe

inmitten der 49 hölzer
flößt geröll deine bänder
in das pazifische delta

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3 Antworten zu whitney houston

  1. Max Czollek schreibt:

    Wollte dem noch ein Zitat nach- oder vorstellen, das hat dann aber komisch ausgesehen und sich irgendwie am niveau gerieben oder sonst irgendeiner Variable des Textes, die nicht harmonierte:

    „Nuestras vidas son los ríos
    que van a dar en la mar,
    qu’es el morir“
    (Don Jorge Manrique –
    coplas por la muerte de su padre, 1477 )

    (vielleicht isses auch einfach die verbindugn von Pop und mittelalterlicher Lyrik…)

  2. Helene Könau schreibt:

    also ich finde den titel sehr schwierig, musste mich überwinden, den text zu lesen…fand ihn dann aber super!

    • Max Czollek schreibt:

      ja. ich verstehe dich! der titel ist vermutlich wirklich eher temporär. hatte aber schon seit ner woche das verlangen, einem text diesen titel zu geben. und letztlich war diese ganze geschichte dann dich schreibleitend. (was vermutlich noch ein grund ist, den titel am ende wegzunehmen). aber für den moment behalte ich ihn noch bei ;)

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