Category Archives: TEXTE

not much is needed, she saidif you’re an artist you rent a studioshe said. an empty white roomwhere the time passes accumulateslists stained sheets of paper that representthe impossible amount of thingsyou earnestly plan to do every day. If you … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tabea Xenia Magyar, TEXTE | Hinterlasse einen Kommentar

[tags, was geschah]

tags, was geschah, wenn strahlen die straßen entrollten, alles zeug seine farben anzog. wenn ich schlief, schlafen ließ. fuhr, wo ich las, in straßenmitten, sätze aus gedankenstrichen. wenn ich, wie sonst nur gras, gras war, kartograph im sachgebiet x, utopie. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tristan Marquardt | 5 Kommentare

מושבה הגרמנית [arabic]

    translation Muhammad Aurfali, Damascus from Druckkammern (Verlagshaus J. Frank 2012)  

Veröffentlicht unter Max Czollek | 1 Kommentar

[ein ungefähres objekt]

niemand hat damit gerechnet, aber der tag fängt gut an. in einem gebüsch hinterm spielplatz, wo du schonmal die lösung vermutet hast, findest du ein ungefähres objekt: es zeigt ähnlichkeit. wenn es geräusche macht, dann nicht, um sich in den … Weiterlesen

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de heele neige heeven

wo schall ik allns övergahn? över mien schadden, över mien trepp, över mien hart? över de deerten in´t huusingang över all deerten, in de heele stadt huken de deerten ehrs harten sünd grötter as mien hart mien hart tövt up … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Maria Natt | 2 Kommentare

vom wegeschneiden

ein eckhaus mit zwei innenhöfen seine schenkel lagen straßen an vor runder spitze boten kreuzung die gelegenheit zum eckhaus winkel zeichen seines grundrisses geschnitten aus dem straßenlauf und eingerückt dorthin wo häuser stehen zweimal übertrat ein kreissektor die schenkel nicht … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE | 1 Kommentar

[nachts, dunkel geht an]

nachts, dunkel läuft auf, schwarz blendet stark. flutlicht auf rasenschach nicht. fragen erreichen mich, wofür wirst du bezahlt. in welcher gebärde lauert gewalt. sind es hubschrauber, senkrechter start, bohren sie löcher in die nacht, quatsch, wand. heben nicht ab. es … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tristan Marquardt | 7 Kommentare

die frau an der station

die frau an der station lässt die blumen fallenich bleibe für immer alleinder brustkorb dreht frei, spudelnde bläschenwasserstoffe in ungleicher temperaturträgt sie die einkäufe nach hausedekoriert den milchschaum mit pulverschablonen meiner lungedie ihre fensterflügel öffnen mineralwasserlufteine schüchterne pfützetropft auf die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE | 2 Kommentare

landschaft mit federn

wäre es gestern gewesen? vison einer landschaft die vollends nur aus vögeln besteht struppige wesen mit schnäbeln ohne helme ich möchte einen helm haben mit federn und büschen eine einzige aufgehübschte annekdote an das dasein will ich die federn aus … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Maria Natt, TEXTE | Hinterlasse einen Kommentar

Zur Politik der Lyrik! Auftaktdiskussion am Samstag, 1.3.

„Ein politischer Mensch mit klaren Überzeugungen und Positionen kann, wenn er oder sie ästhetisch hochwertige Gedichte produziert, mit diesen letztlich nicht unpolitisch sein.“ …befindet Enno Stahl, Literaturwissenschaftler und Autor (zuletzt: Diskurspogo. Über Literatur und Gesellschaft, Verbrecher Verlag 2013). Aber welche … Weiterlesen

Veröffentlicht unter LESUNGEN, Linus Westheuser | Hinterlasse einen Kommentar