Category Archives: TEXTE

zuckerberg

entschuldigt ich habe diese krake diese hakennase nicht malen wollen da griff mir etwas in den stift bei meiner mutter ich hatte doch an hollywood gedacht glaubte mich damit auf der richtigen seite den stürmer kenne ich gar nicht wirklich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Max Czollek, TEXTE | Hinterlasse einen Kommentar

[Feuerwehrgedicht I]

der anruf kam mitten am morgen, kaum eine stunde war da in serie gegangen. draußen lag luft, von nacht neu erfunden, stand am anderen ende ein mann, vor den letzten metern seiner sprache. sagte, er habe sätze gesehen in straßenmitten … Weiterlesen

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[lady winter, gibst mir finten]

lady winter, gibst mir finten die obligatorische choreografie den dingen ihren gestank zuzuwedeln wasser bleibt, wo ich mir bojen dachte optimistische züge, ein gespiegeltes refugium wenn ich ehrlich bin, kann ich hingucken, wo ich will nichts trägt weiter als: wir … Weiterlesen

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sagt den kindern die wahrheit

die ressourcen der lieblichkeit auf diesem planeten sind begrenzt, das ist gut. dass nicht u zu u würde unter der hand und man alles ansehen müsste wie freundschaft und stammeln, als ob es keine zeit gäbe, oder nur noch zeit. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Linus Westheuser | 1 Kommentar

[verzagtheit, zögernde stelze]

wie holz kremig werden lassen, fragt sich verzagtheit, zögernde stelze, wir sehen die unmöglichkeit, grund zu geben einfachen boden, streichen zu  gemeinsamen gelagen unverfängliche lügen waren schon immer anlass zur kunst wieder, verzagtheit, begegnen wir uns im begriff vorzugeben, es … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Paula Glamann, TEXTE | 1 Kommentar

[mit immer so großen]

er sah mich mit immer so großen hatte warum augen die für mich so groß aussahen über farbe lässt sich nichts aussagen ich war ihm verbunden und wusste zu wem er gehörte ich konnte den glücklich finden seinen indolenten blick … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alexander Makowka, TEXTE | 1 Kommentar

[das fröhliche bild eines unbefangenen malers]

die tremende wirre, in der wir uns ständig befinden wird den kanälen nicht gerecht. meistens lastet sie uns fahrten an, reisen zu markanten punkten, die aus der nähe betrachtet, wieder zu flimmern beginnen. die sache mit den spielschulden, die das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Paula Glamann, TEXTE | Verschlagwortet mit | 5 Kommentare

ÜBERSETZUNG: Taiwanesische Lyrik auf babelsprech.org

Für Babelsprech, das internationale Forum deutschsprachiger Lyrik, hat Lea zwei Texte des taiwanesischen Prosalyrikers Shang Qin ins Deutsche übersetzt und kommentiert: „[In] Shang Qins Texte[n] […] trifft der Einfluss der europäischen Moderne und die reiche Tradition US-amerikanischer Prosalyrik auf eine … Weiterlesen

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ursula

weiche dressur. die härchen spuren, man spürt den strich. dass nichts hält und still. fällt der riemen in die fabel, der dunkle untergrund. wie hälse zu bergen, wenn man glaubt mit dem blick allein zu sein. die kuppen der instrumente … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Linus Westheuser | 3 Kommentare

[ich merke, dass ich mich wiederhole] als Poetryletter Nr. 265

Für den Poetryletter Nr. 265 hat Asuka Grün ein Gedicht von Lea Schneider illustriert – zu finden sind dieser und auch alle früheren auf Fixpoetry.  

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