Category Archives: Tristan Marquardt

und ununterwegs unwegsames wie kräne kraniche (im vorbeiflug häufig beiläufiger) und die spielräume des stimmigen: ingrimm der autobahnen, die organisch wirken, nicht instantan, birken. dann unfuge betontrassen, ihr abschmieg am beton, dass trieb-werke zur erfahrung stünden (und stunden), un- umkömmlich, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

jetzt in Überarbeitung

in jenen tagen schlug nichts mehr auf den magen. man war so freilich und lebte überhaupt. man sagte: das ist das haus, indem ich hause, und glaubte auch: an altern, insofern alter- nativ. nichts nahm einem die sprache, solange man … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | 7 Kommentare

(indes leicht überarbeitet)

kalk war es gewesen, kalt, denn immer wenn ich ab- spalt suchte, ergingst du dich in varianten: der abend- überlieferung, handschriftlich ungesichert, oder: nur im äußern unter fittiche genommen, außerdem vor dächer, und hintertüren, ränke und spiele sine qua non, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

aus: 52 atemzüge eines sommertags

der ton war hell und widerspenstig. er überschwemmte die ganze stadt im nu. es war diese volle tiefe des sommertags, die abgelaufenen abläufe jedes einzelnen, der auf die straße trat, es waren diese aufgeladenen akkugeräte, die gespräche noch ermöglichten. vorne, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

nach dem ersten durchgang auf den nüchternen magen fragen, was d.h., den zustand zu verzapfen. den flaggenträger als unerträglichen: fan. eine meisterschaft aller möglichen welten. geäußert selten: die differenz vor augen zu führen vs. zu glauben, gebührend für getragene stimmung … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare

operation herzenssache bei soll ich’s möglich machen oder lass ich’s wirklich sein? hat man impulsiv sein jein neu überdacht. so ähnlich wie unter dach und fach verstaut. oder herzlich: infarkt. achtung, das ende liegt hinter einer kurve. es lag. der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

komplett überarbeitete Version

an diesem punkt verarbeitung der letzten nacht in anbetracht betreiben, sprich: was eigentlich verkehrt ist an verkehrter sicht. was dafür spricht, auf tee zu setzen und das nötige gespür. und wie geschehenes begegnen revue vertiert sein kann, vorübergehend schwieriger als … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

jetzt die sache mit dem einstieg sein lassen, auf dass die lücken klaffen: wunden, überwunden, drastisch, und das etwas zu- gesteuerte in die richtung unsrer mitte sein lassen, dem gefühlt schaft-artigen der leiden land schaffen: emo-, sensa- und migra- ins … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

(überarbeitete version)

immer dem titel nach: moslems, nazis, schnitzel. dreifaltig erhitzte artikel: die, die, die, und noch nie so viele leser wie in diesem sommer – hauptsache der sache auf den grund/ magen gehen/schlagen. das so genannte ground-zero- verfahren. denn auf dem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

einzug der einsichten/der städtische umbruch im bau, etwa: ihr bleibt die maulwürfe und für uns die körbe. der einsatz des realen tiers. hier: jemand hat den bau eingerichtet und doch ist nur ein loch sichtbar. das aber zusehends an sinn … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar