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Kommentare
Category Archives: Ilja Winther
stullen. schenkel. ornament.
es ergingen tage bis wir tief in den füßen spürten: wir. müssen leisten zeigen. müssen mal. denn: pflücken ist ein bitter wuchs-erwerb (spät wird’s hier gleich drei mal täg- lich), weil seit 1680 nutzbares so not tut (z.b. butterbrot). wir … Weiterlesen
lobhudel.schuppen.garn.
abschaum waschgang. lang oder muld? ich war selbst dabei: sie hülsten stück- weis’ aus, zerrten die scheitelhaut, schopf einer blutgruppe, der ich selbst angehörte. dann wurde – ich kann’s bezeugen – schar- wenzelt als gäb’s keine binnenkonjunktur ohne duschvorhänge. ich … Weiterlesen
amt. schlamm. schweinekamm.
weil’s da dann halt so war. oder: beil. tannen. samowar. verortung, hört! das fordern blieb vorerst be- nommen. es stand nur fest: der tee. der see. wie geschah er denn, der brudermord im badeort? wie trug’s sich’s zu, der ufersturz? … Weiterlesen
titel? ohne.
schlafsack und traunlump haben so viel gemein wie brach liegt: die igel schürzen wieder brüste. durch- gängige rhetorik brämt dabei so knorrig wie moos auf dem dach. von schabernack zerschabt. was ferner dazu sagt? go on, man! zünftig. ärgern sich … Weiterlesen
leib. methoden. eindruck.
strelitz wie brack-ich. hackenschuss. wenn in gullis spuckst-ich nimm behörung auf. kackazi. maulwurf. autochthon. stumm-stramm die hüften. herzlich gern. herr merk. sie riechen. bußbad. brennstab. was angst- barm widerstand. schengen und bangen. schlürft. hilf! baunzubergen. sicherheit. kiste. zurück -ein schritt- … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ilja Winther, TEXTE
Verschlagwortet mit Ilja Winther
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wolf.puls.schafspelz.
stampelhafter! pelzige pasfaser-fläusche. bausch. fest särig-bährtet. but-wächs schlichtern. spriesst spet, nein, schnürt. ich streiche durch die winzigen sich-kimmsel-wüssten. wie die hintertürn zu usen sprudel-poren. ich wohne. wähnt-ihm die stück- chen streidel immerwegs. orts. kahl. packt pont- scho. balkt bei stiemern … Weiterlesen
mein lieber schatz
ganz ehrlich? von gurken und schießen keinen schimmer. flaumwindeln in den brustkorb gestopft – ok. aber dann zuhaus die schnöse flennen? nein, danke. lennon? von dem red’ ich bestimmt nicht. guck: wenn der affe zucker will – wer fängt dann … Weiterlesen
privates liebeslied
oh mei dier, ich schreibe dir: halbstadt an der dosse wars. wir treffsicheren: unter ulmen. wer wenn nicht wessen. halte ein gedenk: du wolltest mit- nichten verwaisen. sprachst: geld macht nicht glücklich nämlich das der anderen. es standen sich zwei … Weiterlesen
erlebnisse
schau: schreit-streite stülpen sich verspiltert aus honigs-stürzen. die list-lieblinge, hisser, hillt schrillke flacken in die höhe, die hass-hüpfer, die heer-tropfen, horch:’s flackert süß, knistert, bismarck, lispelt.’s rinselt. hehrer hering wie beim biss in stullen. krumen. krümmel. diese aufrichtigkeit velarer verschluss- … Weiterlesen
gesetzt des falls bananen und andere früchte frühlocken. erst! räkeln sich im bälgerkorb, dann! stürzen sie sich schreiend dem bodenfesten. baubebau. die bilder des tages sind unbewohnt. und es melont, schnalzt süß aus allen ecken: leben. viel zu entdecken eben. … Weiterlesen