- Dieser Blog ist eine Online-Werkstatt, in der wir Texte besprechen. Er ist offen für alle, die mitdiskutieren möchten und wird betrieben von G13, zu deren Publikationen ihr hier ebenfalls Informationen findet. Hinweise auf aktuelle Lesungen und andere Aktivitäten findet ihr vor allem auf unserer Facebook-Seite.
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Category Archives: TEXTE
[gerüste, gerichtet…]
gerüste, gerichtet. hält das in schachten. denkst an das wetter, irgendwas abstraktes. hospitalistische tier bildet waben. waben. sinkt wie eine seilbahn ins innerste ab – eine dumme kiste saust geräuschlos. das bodenpersonal versucht einen kontakt aufzunehmen. der kontakt gebärdet sich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Tabea Xenia Magyar, TEXTE
Verschlagwortet mit Tabea Magyar, Tabea Xenia Magyar
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[in einem raum]
in einem raum der nahtlos in mir übergeht ist es ein leichtes lichtausknipsen wenn ich der uhr in ihren rückschritt folge alles sieht meine spuren haben einen schatten geworfen verstrickt im selbst im raum finde ich einen weg meine nähte … Weiterlesen
Veröffentlicht unter TEXTE
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grobschlächt/ruprecht
abends weiß ich: ich kann durch wände gehen zähne fühlen wo keine sind weiß ist die farbe des anlaufs weiß ist die farbe des wenn ich mir schichten über hände ziehe schichten über schichten habe den wänden den firnis gelehrt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Maria Natt
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Politik & Lyrik. Eine Antwort
Am 6. Dezember hat Linus einen Text veröffentlicht, der den Zusammenhang von Politik und Lyrik diskutiert. Mit etwas Verspätung folgt nun eine Antwort, ein Widerspruch, den ihr hier finden könnt: „Heilung oder Symptom. Zum Zusammenhang von Politik, Lyrik und Subjekt“
Veröffentlicht unter Max Czollek, TEXTE
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champagne for gypsies
die ohren trommelfeuer durch lauernde schatten schau nur wie sie tanzen großvater, traute wälder ich sage partisanen ich meine auf nach berlin fanfare! dort liegen wir auf schienen wo etwas weniger morgen helfen wo seiltänzer den kopf zirkus zusammenfalten wie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Max Czollek, TEXTE
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cage macht das gegenteil
sehr verehrte damen und herren mit diesem nudelholz rollen wir dunkel teig aus, stechen hirsche in die nacht licht, schatten und andere flugartikel wir atmen kilometerweise oberfläche auf die leinwand richtung landebahn beschädigter mond, goldne sternlein rufen ständig unter falschem … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Max Czollek, TEXTE
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[die räder stehen lassen]
die räder stehen lassen und der anderen person folgen. die macht auf hungerkünstlerin, streichelt ihren bart wie eine verirrte katze, eine kleine entfernung, in der sie verschwimmt. kräusel im wasser, brausetabletten. ist es so, dass jede bewegung einen stabilen punkt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Lea Schneider
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[atome, pfirsich]
atome, pfirsich, steinwurf zwischen schneidezähne. ich begreif das konzept junge, du kleiner bruder, spuckst mir zornig gegen die stirn. im innern vom fruchtfleisch finden sich kerne flacher als gras. feine adern, abgezählt fürs handgelenk. wenn du hier drauf drückst, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter TEXTE
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Für mehr Minderheitensprachen
wenn de fleeg nich fleegen deiht dann sit se fast in fleegenstraps wenn de katt to´n köpmanns sliekt dann geiht se seker büxen köpen modern seggt de bloom sünd moi vaddern seggt ik kann nich mehr döör de bööhm geiht … Weiterlesen
Veröffentlicht unter TEXTE
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regen im januar
fällt seinem kälter vorgefallenen ins genick eine altlast an streumasse bleibt im schnellverfahren fossilierte pfefferkörner wenn das salz aus dem behälter ist schon durch poren im boden gesickert müssen einmal ausgeteilte würzpastillen vom gericht der erde abgemäkelt werden dämme bilden … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Alexander Makowka
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