das hatte nichts mit fragilität zu tun. das waren eigenheiten,
die in frage standen, -haft-artige aussagen, die blieben, wie
freizeitbeschäftigung als bruchstückhafte bewährung im open-
air-modus: wir saßen wie spunde am ufer und witterten hunde.
kennst du das gefühl dieser halterung / haltung: wenn der ge-
sprächsstoff ausläuft, dann: kuhle deine hände, wie die stufun-
gen im redefluss, tu, was man halt mal tun muss, und schiele auf
den haltbaren mindeststandard: siehe verpackung & dann pack
aus: das ausschwärmen des eigenfisch / die waffen zu zücken
und waffeln zu verstehen geben. dann läuft das schon: auf
zahnklippen, kreuzungen zu, unmündigkeit, treibt ins alpha-
bet-delta und mündet nicht. hält länger: mit redeverlaub und
optionalem schneidabkauf, denn (‚wie bitte?‘ / ‚ja danke‘) ver-
ständigung ist ne phase, die geht auch vorbei / eigenhenne oder
fremdei: je mehr auslauf, desto besser. wir spunde. bekundeten
hunger, bis auf den knochen der eigenheiten zu schnorcheln:
labiale machina obscura, das liebkosungswort auf neudeutsch
und was sonst noch koralle war: alles im riff. nein. das hatte
nichts von fragilität. das witterte noch selbst den eigenhund.
und roch aus seinem mund: nach meer wie fremdenverkehr.