Category Archives: TEXTE

sommerbasisinventar

spät erahnter abstand zwischen heckenwänden überlebensgroß von kinn bis beeteinfassung sind die übergänge gelöst in nachtbedingter konturausdünnung manchmal halten wir stille ab zwischen sehnerv und mondtäuschung an den kanten vertrauter körperrisse in übersetzung was wissen wir woher tag resultiert um … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rebecca C., TEXTE | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

unter rosenbögen und abrissbirnen

das ist stehen lernen unter rosenbögen und abrissbirnen hier verhält sich die landschaft als getriebene das jahr spätverankert in grünen blatteinheiten auf fahlen fensterbänken manchmal die inversion einer kaltfront an die maigrenze kopiert was war das zuletzt? vierundzwanzigsieben haare  im … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rebecca C., TEXTE | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

(ohne titel)

das hatte nichts mit fragilität zu tun. das waren eigenheiten, die in frage standen, -haft-artige aussagen, die blieben, wie freizeitbeschäftigung als bruchstückhafte bewährung im open- air-modus: wir saßen wie spunde am ufer und witterten hunde. kennst du das gefühl dieser … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | 5 Kommentare

titel? ohne.

schlafsack und traunlump haben so viel gemein wie brach liegt: die igel schürzen wieder brüste. durch- gängige rhetorik brämt dabei so knorrig wie moos auf dem dach. von schabernack zerschabt. was ferner dazu sagt? go on, man! zünftig. ärgern sich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ilja Winther, TEXTE | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

parasitäre komensur

an tristan und ilja marsale male. quasi: astrale phrase. e pluribus phonetische läsur prekärer dimorphismus in rerum causa: botanisch stringent/ozeanisch getrennt qua nullam lege: zweieiige nation. deus rex machina. alexandria den alexandrinern. subkutan plurovarischer kumulus, aleatorischer strobo, nomadische trabanten. formidable … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Linus Westheuser, TEXTE | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

abend mit m.

durch das fenster kühle flüssigkeit was da wohl aufgerissen ist die nacht läuft aus wie vernäht man das licht eine fanfare im leuchtschweif einer lampe an den rändern des plan quadrats tags gespräche draußen reiht jemand sterne aneinander die lippen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Max Czollek, TEXTE | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

stirisches reisel

gar bin ich hei wohl strubend im glase gerob, im supel, im sternenmoss vorg’logert und weil ich dam sammet die gruden so labe, staren die argfält’gen röbel ins loh! was grab’s? was hoben sich hörbe und steibel, am sorghäufel flumender … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Linus Westheuser, TEXTE | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

leib. methoden. eindruck.

strelitz wie brack-ich. hackenschuss. wenn in gullis spuckst-ich nimm behörung auf. kackazi. maulwurf. autochthon. stumm-stramm die hüften. herzlich gern. herr merk. sie riechen. bußbad. brennstab. was angst- barm widerstand. schengen und bangen. schlürft. hilf! baunzubergen. sicherheit. kiste. zurück -ein schritt- … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ilja Winther, TEXTE | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

wolf.puls.schafspelz.

stampelhafter! pelzige pasfaser-fläusche. bausch. fest särig-bährtet. but-wächs schlichtern. spriesst spet, nein, schnürt. ich streiche durch die winzigen sich-kimmsel-wüssten. wie die hintertürn zu usen sprudel-poren. ich wohne. wähnt-ihm die stück- chen streidel immerwegs. orts. kahl. packt pont- scho. balkt bei stiemern … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ilja Winther, TEXTE | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

zurück auf anfang

zurück auf anfang: dahinter gibts reichlich asphalt für einen u- turn am morgen für gummigeruch süß und dehnbar für den verkehrten im spiegel symmetrisches doppel zwischen kippfiguren im kofferraum und industriegebieten im rücksitz verfährt sich ein anhalter hält an versuchts … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lea Schneider, TEXTE | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare