das wird – ich sag’s schon vorher – ein spagat
zwischen salbeikonzentrat und schwermetall:
heut früh (besonders um den bauchnabel)
öffnete sich (regen) deine tür in meinem haus
wie korkenpfropfen. dahinter meer aus ala-
baster drang. du sangst (2. sonate kinkerlitz).
der lack troff dir von rücklings ab nach rechts
und dann von vorn. das heißt, ich will nicht
sagen: „schwapp“, aber es hatte was von sanft
gespültem straßenköter auf krautsalat (und
diese haut). das wirkte vielleicht ehrlich, aber
zumindest riechst. weißt du, ich habe darauf:
(gern) in einen napf geflennt wie eine drossel.
wenn das cello harfte und die zähne hüpften,
warst du (und die tür) das einzige, was süß und
zink synchron. und unser mambo unterm flur
geriet zum opel. so telefonschnur. (aber mein
gott) wer hätte sonst die möbel. ausgetrunken.
abgeräumt wie behauptungen. wie schnaufen.
sprachen über direktschaltgetriebe. stündlicher
forstbedarf. ich brach dir kaugummis aus deinem
achselhaar. aus deiner handmuschel dann wieder
dunkler lärm so um die nocken. ging ich, blieb,
obschon in küchen. flossen (regen) die gewichte.
