münchen–schwabing im winter 2011. wenig konnte bisher zur
behauptung einer enthauptung eines gewissen inneren triebtiers
in erfahrung gebracht werden, aber dies: der philologenschweiß
fließt, bereits in seinem zweiten frühling. (mehr dazu: s. unten,
stichwort bügeln.) stand der dinge war: zustand ist nicht länger
the opposite of zufall. einige stimmen erhoben sich zwar, doch ob-
siegte der harm. dessen knotenpunkt: war selbstverwirklichung
überhaupt möglich / nötig? bzw. was not daran tat, gedrungen
zu sein. das wort schweinehund rückseitig betrachtet. und – im-
merhin – beträchtliche anstalten. wovon man hiezu aber auch ge-
bührlich bericht erstatten muss: das narrative über–den–gleichen–
kamm–bügeln von ‚überwintern‘ und ‚unterkühlen‘. so beim ge-
flügel: kaum schickliches schicksal, das dennoch auf ‚normal‘ einen
reim macht. plus plastik an sich, sprich: instinktiv geruchsneutral –
was in diesem zusammenhang aber auch nur ein wort ist. das trieb-
tier von innen her, nur dringlicher. wir erinnern uns ungern. und was
damals auch anklang, galt als sehr viel grundsätzlicherer anfang der
fahnenstange, als sich in jahresfrist fand: andrang, ins land gegan-
gen. von dort erging die letzte kunde: der bayrische wald beginnt un-
weit des schwabinger dschungels. aber so unweit auch wieder nicht.
