Category Archives: TEXTE

[die unfähigkeit die verhältnisse zu begreifen]

die unfähigkeit die verhältnisse zu begreifen inmitten von leisigkeit, ach, fanden sie am hang ein paar chips und warfen sich ein im vorhang ein ausflug, die provinz legte sich flach auf die erde, wir trugen dazu ein heimliches geweih, die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Linus Westheuser, TEXTE | 5 Kommentare

[nachts, aus der straße ausbiegen]

nachts, aus der straße ausbiegen, gedankenstriche in der mitte, ich tue nichts. große schritte, die in kleinen denken, kennt ihrs? antrag ungezeichnet abgelehnt ein ultimatum stellen, sich darin rückwärts überholen oder die haufen wäsche mit kreide umranden, brot essen vorm … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Paula Glamann, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

[so viel rückhalt]

so viel rückhalt mit einem mal als lägen schichten von familienplanungstreffen auf den möbellehnen freundesfreund und freunde mit tendenz zum älterwirken als sie es verglichen mit sich selber sind es fällt nicht leicht die alternde distanz dazwischen verstreichen zu lassen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alexander Makowka, TEXTE | Hinterlasse einen Kommentar

[lethargie. euphorie. rötliche…]

lethargie. euphorie. rötliche erscheinungen im vorderen bereich. gefühle, in immer längeren bahnen. die sich der strafe verweigern, einen trichter streicheln eine stirn. wandervogel was habe ich da gemacht ? frühmorgen, spätabend, es regnet, schlampige zustände. wenn wir rauskamen, haben wir immer … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tabea Xenia Magyar, TEXTE | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

[das problem ist]

das problem ist, man kann leuten nicht immer träume in den arsch schieben und hoffen, dass sie irgendwann im kopf ankommen. ich weiß, das mit der zukunft haben sie schon wieder geändert, aber daran kann ich jetzt auch nichts machen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lea Schneider, TEXTE | 5 Kommentare

[erst die tür öffnen]

erst die tür öffnen, dann das zimmer. hin zum grundriss bist du angelaufen, plan vor ladung, bist, wo deine schultern mustern, d’accord. dein breites einverständnis mit dem raum, wo kommt das her. jede ecke ein museum für wandenden, dinge, die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lea Schneider, Tristan Marquardt | 4 Kommentare

ohne titel für charlotte warsen

Veröffentlicht unter TEXTE | 3 Kommentare

[rapsdrescher, schienen]

rapsdrescher, schienen, die vorm gartenzaun enden. wo wir sind, wenn niemand spricht. wie weit kann eine farbe tragen? selbst wenn sie gelb ist, kippt dahinter ein feld. in einem ort wie zahna kann es sein, dass jemand wartet. wir aber … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Friederike Scheffler | 2 Kommentare

[gerne will ich helfen]

gerne will ich helfen doch paradiesisches blut kann krank machen meinen manche mit einem plus im kreislauf steige ich in molchlöcher hinab und finde erdolcht frieden meinen manche das negativ meines mich ist in versicherten blanken versen erdichtet und inzwischen … Weiterlesen

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heidemarie

fliegen, feiertagsgebrüll ein nie enden wollender mittag was ich auch sage denk ich an deutschland märkischer sand man denkt immer „et jeht“ man denkt an die heide oder zugpferde oder statuen gusseisen denkt man man denkt heinrich oder hildburg oder … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Maria Natt | 1 Kommentar