Category Archives: TEXTE

abends:

was passieren könnte passt in eine teeschale ohne boden die erst im dritten aufguss gefüllt wird dann tropft melancholie auf die tischdecke das geht nie wieder raus sagt einer wo er recht hat wächst earl grey und sencha über dem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lea Schneider, TEXTE | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

ach horch der losen kampfgewitter

ach horch der losen kampfgewitter hallt schon wieder durch die welt noch sind drei tage bis zur mitter nacht da sich das jahr einstellt jetzt schau der kleinen knallgewitter fetzt schon wieder auf der welt noch sind drei stunden bis … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alexander Makowka, TEXTE | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

dear euphoria

eine spur noch bevor ich abdampfe die kessel schon im sack ein pack weh auf der hucke nach den trümmern dieser stadt eine die abflog und eine die stehen bleibt auf der fußmatte und abschied winkt   einige stunden rückenwind … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Paula Glamann, TEXTE | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

szenen mit kunstrasen

zwei stehplätze im windkanal (regen) die steppe im blickfeld hetzten wir uns tageslicht an den hals und deine abschüssigen augen wie rolltreppen ins innere einer großfiliale für gefälschte horoskope das war alles was verband beiseite gelegt den bröckelnden mai eines … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rebecca C., TEXTE | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

nicht apokalyptisches II

ja ganz vergessen. janz. den frühen morgen. vor verliebtheit in die untergänge. nachmittags verstumm die vögel, aber jetzt: kein harm und diese im los gelösten aufbruchs sonnendampfgerüche: küche. irgendwo dahinten in der stadt: ein aufspielen. sich sommer einzubilden in zum … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ilja Winther, TEXTE | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

ballade von einem dünnen mann

ei heute geht ein aufschlag aus von saiten vieler glocken zum empfang der simse und mmse zu tisch sind wohl überall die fenster weit gespreizt allein vor meinem liegen in frieden der hof da und leer die marken- discounter ein … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Linus Westheuser, TEXTE | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

Wege der Betrachtung

Erneut mich auf der Näherung befindend, in den Niederungen meines mir Zuhause angeheißenen Vertrauens- und auch Lieblingsortes, hallt es plötzlich eindringlich und ich, ich halte inniglich auf meinem Weg ein Stück weit inne, sehe wie um mich herum der Angeheißenen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alexander Makowka, TEXTE | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

bilder VI

in der betrachtung schnaubenden schlachtviehs kein schauder! keine neugier. algier. anbei: es handle sich um mehr als auf wand / dinglich a line. geistige kriegsonany (many) in teurem exhibitio! das warn noch männer das war noch manufactum das merkmalhaft-würdige große … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ilja Winther, TEXTE | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

(wieder mit e)

und wieder stetigung tätigen im mundraum jedwelcher gegnung. wir trafen uns trafen im luftraum bushaltestelle halt. geraumes durch, und durch standen wir an. so wie geschehn. geschehn, dass passagen pass- ierten. es ging so weit: samkeit gefeit. und: fühlung / … Weiterlesen

Veröffentlicht unter TEXTE, Tristan Marquardt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

die tür ein spalt breit offen die krümel auf dem boden wie wir auf dem spielplatz himmel und hölle verdanken und sorgen immer wieder kaffee die dinge grund und boden wie brot und spiele salz in der suppe und bedingen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Maria Natt, TEXTE | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar